Verbraucherinformationsgesetz
Aigners Gesetz hält nicht, was Aigner verspricht
11.02.2012 -
Ungeachtet des neuesten Lebensmittelskandals um Mäusekot und Insekten in Produkten der Münchner Großbäckerei Müller-Brot ist heute im Bundesrat das novellierte Verbraucherinformationsgesetz passiert. "Das Gesetz erschwert die Arbeit der Behörden und schützt die Interessen
der Wirtschaft - das alles zum Nachteil der Verbraucher, die im Dunkeln gelassen werden," kritisiert Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.
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Bericht der Bundesregierung
18.01.2012: Brustimplantate: Bahr und Aigner planlos
Berliner Erklärung
17.12.2011: Parteiübergreifende Initiative für eine Frauenquote für Aufsichtsräte
Verbraucherschutz
16.12.2011: Ausweitung der Eier-Kennzeichnung bringt Wahlfreiheit beim Einkauf
Baden-Württemberg
Drobinski-Weiß begrüßt Eckpunkte für Polizeistruktur-Reform
25.01.2012 -
Als richtigen Schritt für mehr Sicherheit in der Fläche begrüßt die
Ortenauer SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß die am
Mittwoch vorgestellten Eckpunkte für die Reform der Polizeistruktur im
Land Baden-Württemberg: "Das Anliegen der Reform ist klar und richtig:
Weniger Bürokratie, dafür mehr sichtbare Polizeipräsenz in der Fläche,
dort wo sie tatsächlich gebraucht wird. Eine Aufwertung Offenburgs als
Standort für ein regional zuständiges Polizeipräsidium wäre auch
aufgrund der Grenznähe zur großen Stadtgemeinschaft Straßburg sehr
sinnvoll."
Baden-Württemberg
16.01.2012: Bärbel-von-Ottenheim-Schule wird Gemeinschaftsschule
Rheintalbahn
21.10.2011: Gespräch mit Unterzeichnern der Grafenhausener Erklärung
Jusos Ortenau
20.10.2011: Kundgebung für eine tolerante Ortenau
Make Fruit Fair!- Kampagne
"Wir brauchen Euch!"
Sehr interessiert an der Frage, wie man faire Preise und Löhne beim internationalen Bananen- und Ananashandel erreichen kann, zeigte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß in Berlin in einem längeren Gespräch mit der Gewerkschaftsvertreterin Gloria García. Darin betonte sie auch ihre Unterstützung für die Forderung der Make Fruit Fair!-Kampagne, den Missbrauch der Einkaufsmacht der Supermärkte zu regulieren.
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