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Weltverbrauchertag 2010

Kaputte Autos landen auf dem Schrottplatz, Haushaltsmüll auf der Müllkippe, Chemieabfälle auf der Sondermülldeponie. Finanzschrott dagegen landet immer wieder unkontrolliert bei den Verbrauchern. Mindestens 20 Milliarden Euro verlieren sie jährlich durch schlechte Finanzprodukte und fehlerhafte Beratung. Um dies in Zukunft zu verhindern, setzt sich die Bundesverbraucherzentrale für strengere Regeln für Banken und Finanzvermittler ein.

Zum Weltverbrauchertag 2010 am 15. März schredderte Elvira Drobinski-Weiß gemeinsam mit dem Vorstand der Bundesverbraucherzentrale, Gerd Billen, toxischen Finanzschrott: schlechte Produktinformationen, ungenügende Beratungsprotokolle, unvorteilhafte Finanzprodukte und vieles mehr.

Gerd Billen, Vorstand der Bundesverbraucherzentrale, und Elvira Drobinski-Weiß (mitte)

Gerd Billen, Vorstand der Bundesverbraucherzentrale, und Elvira Drobinski-Weiß (mitte)