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Elvira Drobinski-Weiß
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Philipp-Reis-Straße 7
77652 Offenburg
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Elvira Drobinski-Weiß, MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
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Berlin

Engagement im Deutschen Bundestag

Vorsorgender Verbraucherschutz - nachhaltige Landwirtschaft

Seit Mai 2004 engagiere ich mich als Abgeordnete für Sie im Deutschen Bundestag. Hier bin ich Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Da ich in Berlin den überwiegend ländlich geprägten Ortenaukreis mit seinem traditionellen Wein- und Obstbau vertrete, ist es mir wichtig, im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz insbesondere Themenbereiche wie Pflanzenzüchtung, Agrogentechnik, Neuartige Lebensmittel, Alkohol und Branntweinmonopol zu betreuen. Dabei müssen sowohl die Interessen der Landwirte als auch die der Verbraucherinnen und Verbraucher berücksichtigt werden.


Ich setze mich ein für …

  • Soziale Gerechtigkeit

Das heißt: Mindestlohn flächendeckend nicht unter 8.50 Euro. Menschen, die Vollzeit beschäftigt sind, müssen vom Lohn ihrer Arbeit auch leben können.

Das heißt: bestmögliche Bildung für Alle und keine Studiengebühren für das Erststudium. Bildung ist der effektivste Schutz gegen Arbeitslosigkeit. Die Ausbildung junger Menschen darf nicht vom Geldbeutel ihrer Eltern abhängen.

Das heißt: Kindergartenbetreuung frei stellen für Geringverdienende. Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Startchancen der Kinder müssen verbessert werden.

  • Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Das heißt: Atomkraft stoppen. Atomenergie ist gefährlich und teuer – und alles andere als nachhaltig: Der strahlende Abfall wird noch viele Generationen nach uns belasten.

Das heißt: Erneuerbare Energien ausbauen und Energieeinsparpotenziale effizient nutzen, denn die umweltfreundlichste und billigste Energie ist die, die nicht verbraucht wird.

Das heißt: Nachhaltige Landwirtschaft, und das ohne Gentechnik. Die Anpassung an die Herausforderungen des Klimawandels durch standortangepasste und diversifizierte Bewirtschaftung und artgerechte Tierhaltung muss verstärkt werden.

  • Mehr Marktmacht für Verbraucherinnen und Verbraucher

Wissen ist Macht – auch beim Konsum. Klare Produktkennzeichnungen müssen Transparenz schaffen über Inhalte, Eigenschaften, Herkunft und Produktionsbedingungen.

Das heißt: Bei Lebensmitteln Nährwerte schnell erkennbar und vergleichbar machen mit der Ampelkennzeichnung. Für Milch, Eier und Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden brauchen wir eine EU-Kennzeichnungspflicht für tierische Erzeugnisse.

Das heißt: TÜV für Finanzprodukte, bessere Aufklärung der Verbraucher, stärkere Verantwortung und Haftung der Anbieter von Finanzprodukten, die Risiken müssen überprüft und dokumentiert werden.

Das heißt: Verbraucherorganisationen als „Marktwächter“ beauftragen, die den Markt beobachten und Verbraucher informieren, warnen und bei der Durchsetzung ihrer Rechte unterstützen.

Das heißt: Kinder als Verbraucher stärker schützen. Ihr Organismus ist empfindlich, ihre Gesundheit ist die Basis für die Startchancen ins Leben. Die Wirtschaft hat sie längst im Visier, sie sind die Verbraucher von Morgen. Sie brauchen gesunde Ernährung und Schutz vor gefährlichen Produkten, aber auch Anleitung zum kritischen Konsum, damit sie zu selbstbestimmten Verbrauchern werden.

Aktuelle Reden

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Link-Icon 01.12.2014 - Haushalt Recht und Verbraucherschutz 2015
Sachverständigenrat, Marktwächter, Kartellstrafen für die Verbraucherarbeit

Bundestagsbesuch

Im Rahmen eines Berlin-Aufenthaltes sollten Sie es nicht versäumen, auch dem Bundestag einen Besuch abzustatten

Dossiers

Meine Sitzungstermine

Pro Jahr gibt es ungefähr 20 bis 25 Sitzungswochen des Deutschen Bundestages.

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