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Aus Berlin

Haushaltsdebatte im Bundestag

Lebensmittelverluste erforschen und Verschwendung eindämmen

12.09.2014 -  Die SPD setzt sich in den aktuellen Haushaltsverhandlungen dafür ein, dass mehr Mittel für die Erforschung von Lebensmittelverlusten in Landwirtschaft, Handel, Gastronomie und Lebensmittelindustrie bereitgestellt werden. Nicht allein die Verbraucherinnen und Verbraucher verschwenden Lebensmittel. Wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Lebensmittelverluste müssen die gesamte Wertschöpfungskette einbeziehen. Link mehr...


3 Jahre Lebensmittelklarheit.de

Lebensmittelkennzeichnung muss sich am Verbraucherverständnis orientieren

17.07.2014 -  Nach 3 Jahren „Lebensmittelklarheit.de“ steht fest: Es besteht politischer Handlungsbedarf. Wir wollen, dass sich die Kennzeichnung von Lebensmitteln künftig stärker an den Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher an Klarheit und Wahrheit orientiert. Das Verbraucherverständnis muss künftig entscheidend für die Empfehlungen der Lebensmittelbuchkommission sein, die Leitsätze für die Zusammensetzung und Bezeichnung von Lebensmitteln erarbeitet. Link mehr...


Mindestlohn

Neue Ordnung am Arbeitsmarkt

03.07.2014 -  Der Bundestag verabschiedet am Donnerstag das Tarifautonomiestärkungsgesetz – und damit auch den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Er gilt für alle Branchen, in Ost und West gleich. Von dem Mindestlohn profitieren ab 2015 rund vier Millionen Menschen in unserem Land. Damit setzt die SPD einen historischen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik. Link mehr...


Kuppel Kurier

Fracking: Trinkwasser und Gesundheit haben Vorrang

01.07.2014 -  Liebe*r Leser*in,
nutzt die Regierung die Herren-fußball-WM um im Bundestag heimlich Fracking erlauben? So lautet der Vorwurf der Organisation Campact, deren Aufruf hunderttausende Menschen unterschrieben haben.
Doch wie nun auch die Süddeutsche Zeitung einräumen musste: „1) Fracking kommt erst nach der Sommerpause zur Abstimmung ins Kabinett. 2) Fracking ist bereits legal, das Kabinett will das Gesetz lediglich konkretisieren - in welche Richtung auch immer.“
Und Umweltministerin Hendricks stellte längst klar: „Trinkwasser und Gesundheit haben Vorrang.“
Ute Vogt erklärt deshalb: „Rote Karte für Schwalbe von Campact“

Mit freundlichen Grüßen
Elvira Drobinski-Weiß, MdB
Icon Der Kuppel Kurier (PDF)


Rentenpaket

Lebensleistung wird besser anerkannt

01.07.2014 -  "Mit dem neuen Rentenpaket wird die Lebensleistung von Menschen besser anerkannt,“ begrüßt die Ortenauer SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß etwa das Inkrafttreten des Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung am 1. Juli 2014. „Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren hat die SPD in Rekordzeit ein zentrales Wahlversprechen erfüllt,“ so Drobinski-Weiß. Link mehr...


Workshop für junge Generation Grenzenlos

Welche Chancen eröffnet uns Europa?

01.07.2014 -  Die Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß lädt politisch Interessierte junge Menschen zwischen 10 und 20 Jahre ein, sich für den Medienworkshop der vom 5. bis 11. Oktober im Deutschen Bundestag stattfindet zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2014. Der Deutsche Bundestag und die Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland laden gemeinsam - mittlerweile zum elften Mal - 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Link mehr...


Bundestag

Haushalt 2014 bringt neuen Schwung in die Verbraucherpolitik

29.06.2014 -  Im Zuge der Beratungen um den Bundeshaushalt informierte die Ortenauer SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß im Deutschen Bundestag über neue Projekte der großen Koalition in der Verbraucherpolitik. Link mehr...


Ernährung

Lebensmittelkennzeichnung stärker am Verbraucherverständnis ausrichten

24.06.2014 -  Eines der wichtigsten im Ernährungsressort verbliebenen Verbraucherprojekte ist das Internetportal Lebensmittelklarheit.de Dort können Verbraucherinnen und Verbraucher Produkte melden, von denen sie sich getäuscht fühlen. Die Ergebnisse des Portals und seine Begleitforschung zeigen klar, wo sich Verbraucherinnen und Verbraucher über unklare und missverständliche Bezeichnungen von Lebensmitteln ärgern und wo politischer Handlungsbedarf besteht, sagt Elvira Drobinski-Weiß.Er Link mehr...


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