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Aus Berlin

Pestizide

SPD fordert Glyphosat-Verbot für private und kommunale Anwendung

24.02.2016 -  Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zu Glyphosat verabschiedet. Darin fordert sie, das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel in Haus- und Kleingärten sowie im kommunalen Bereich zu verbieten. Zudem sollen Alternativen und ein Ausstiegsplan für die Anwendung in der Landwirtschaft entwickelt werden. Dazu erklären Elvira Drobinski-Weiß, stellvertretende Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft, und Rita Hagl-Kehl, zuständige Berichterstatterin: Link mehr...


UBA-Studie

Für eine längere Nutzungsdauer von Produkten

15.02.2016 -  Die jetzt veröffentlichte Studie des Umweltbundesamtes zur Nutzungsdauer von Produkten zeigt dringenden Handlungsbedarf: Gegen frühzeitige Materialermüdung, aber auch gegen den Trend in der Gesellschaft, Produkte vorzeitig auszusortieren, müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden. Dazu erklärt Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion: Link mehr...


Sprecherkonferenz

Für transparente Märkte, gegen „gläserne Bürger“

12.02.2016 -  Im Landtag Brandenburg haben am Donnerstag und Freitag die für Verbraucherschutzpolitik zuständigen Sprecherinnen und Sprecher der SPD-Fraktionen in Bund und Ländern über aktuelle Themen und Vorhaben beraten. Erörtert wurden unter anderem die Schulverpflegung, Lebensmittelkontrollen, Datenschutz und die Verbraucherberatung für Flüchtlinge. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung bekräftigten die Fachleute der SPD-Fraktionen das Ziel verbraucherfreundlicher, transparenter Märkte, auf denen sichere und gute Produkte unter fairen und nachhaltigen Bedingungen hergestellt und angeboten werden. Link mehr...


Pflanzenschutzmittel

Nationalen Aktionsplan konsequent umsetzen

15.01.2016 -  Rückstände von Pestiziden finden sich auf Obst, Gemüse, in Milch und in Mehl. Immer mehr Menschen sorgen sich um die gesundheitliche Unbedenklichkeit unserer Lebensmittel. Die SPD-Bundestagsfraktion nimmt diese Sorgen ernst. Der Schutz der Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbraucher steht für uns an erste Stelle. Dazu erklären Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin, und
Rita Hagl-Kehl, zuständige Berichterstatterin: Link mehr...


Lebensmittelbuch-Reform

Verbraucher brauchen Klarheit und Transparenz

14.01.2016 -  Beim Einkauf von Lebensmitteln ist deren Bezeichnung die wichtigste Verbraucherinformation. Doch das Lebensmittelbuch, das mit seinen Leitsätzen die Grundlage für Lebensmittelbezeichnungen liefert, muss dringend reformiert werden. Denn viele Bezeichnungen führen Verbraucherinnen und Verbraucher in die Irre. Die SPD hat deshalb durchgesetzt, dass künftig die Verbrauchererwartungen maßgebend für die Leitsätze sein sollen. Dazu erklären Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin, und Ursula Schulte, zuständige Berichterstatterin: Link mehr...


Haushalt 2016

Zwei Millionen Euro für gesünderes Essen

13.11.2015 -  In der abschließenden Sitzung des Deutschen Bundestages zum Haushalt 2016 wurde gestern Nacht entschieden, dass die Bundesregierung mit zwei Millionen Euro eine Nationale Strategie zur Reduktion von Zucker, Salz und Fett im Essen fördert. Dazu erklären Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin, und Ulrich Freese, zuständiger Berichterstatter: Link mehr...


Welternährungstag

SPD für Zielvorgaben gegen Lebensmittelverschwendung

16.10.2015 -  Zum Welternährungstag erklärte Elvira Drobinski-Weiß, stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft: Die SPD will den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung verschärfen. Angesichts von Millionen hungernder Menschen in den armen Ländern dieser Welt ist die Verschwendung von fast 20 Millionen Tonnen genießbarer Lebensmittel in Deutschland unerträglich. Link mehr...


Expertenanhörung im Bundestag

Glyphosat: Ausstieg aus der Nutzung vorantreiben

28.09.2015 -  Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist heute Thema einer Expertenanhörung im Deutschen Bundestag. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft und zahlreiche Wissenschaftler warnen vor den Folgen eines übermäßigen Einsatzes. Die SPD-Bundestagsfraktion spricht sich deshalb dafür aus, das Mittel aus Vorsorgegründen umgehend aus dem freien Verkauf für die Privatanwendung zu nehmen. Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft muss zudem stufenweise bis zu einem völligen Ausstieg reduziert werden. Link mehr...


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