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Aus Berlin

Bundeshaushalt 2017

Mehr Geld für gesündere Rezepturen und neues Institut für Kinderernährung

24.11.2016 -  Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich in den Haushaltsverhandlungen im Bundestag erfolgreich dafür eingesetzt, die Forschung auf dem Gebiet der Kinderernährung zu stärken. Das neu gegründete Institut für Kinderernährung am Max-Rubner-Institut soll Grundlagen für Ernährungsempfehlungen erarbeiten und erforschen, welche ernährungspolitischen Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung von Kindern wirksam sind. Gleichzeitig werden weitere drei Millionen Euro im Haushalt für die Nationale Strategie zur Reduktion von Zucker, Salz und Fett eingestellt. Link mehr...


Online-Verträge

SPD-Bundestagsfraktion schafft Klarheit: Kündigung von Online-Verträgen ab sofort online möglich

29.09.2016 -  Kündigungen von Online-Verträgen werden für Verbraucherinnen und Verbrauchern ab 1. Oktober 2016 einfacher. Wer mit einem Klick einen Vertrag schließt, kann ihn nun auch per Klick oder per E-Mail wieder kündigen. Link mehr...


Nationale Reduktionsstrategie

Verbesserte Lebensmittelrezepturen sollen gesunde Ernährung erleichtern

26.09.2016 -  In der heutigen Fachkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion haben die geladenen Ernährungsexperten bestätigt: Eine Nationale Reduktionsstrategie kann mit der Erarbeitung von zucker-, fett- und salzärmeren Rezepturen für Lebensmittel einen wichtigen Beitrag dazu leisten, gesunde Ernährung zu erleichtern. Link mehr...


Zuckerhaltige Erfrischungsgetränke

Gesündere Lebensverhältnisse schaffen, Anreize für gesündere Rezepturen setzen

24.08.2016 -  Mehr als jedes zweite Erfrischungsgetränk enthält laut der Verbraucherorganisation foodwatch zu viel Zucker. Während die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, täglich nicht mehr als 6 Teelöffel (25 Gramm) zugesetzten Zucker aufzunehmen, liegt der tatsächliche Konsum in Deutschland offenbar bei rund 90 Gramm. Um es Verbraucherinnen und Verbrauchern zu erleichtern, sich ausgewogen zu ernähren, brauchen wir neben einer leicht verständlichen Lebensmittelkennzeichnung in Form der Nährwertampel gesündere Rezepturen von Fertigprodukten. Link mehr...


Gesunde Kinderernährung

Neues EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch auf dem Weg

20.07.2016 -  Das Bundeskabinett hat heute nach schier endlosem Ringen das neue EU-Programm zur Abgabe von Obst, Gemüse und Milch an Schulen und Kindertagesstätten freigegeben. Damit schließt es die langwierigen Verhandlungen auf europäischer Ebene ab, beide existierende Schulprogramme zusammenzulegen. Die Europäische Union investiert insgesamt rund 250 Millionen Euro in allen teilnehmenden Mitgliedsstaaten. Das Ziel ist es, Kinder und Schüler ausgewogenes Ernährungsverhalten nahezulegen, und sie für landwirtschaftliche Prozesse zu sensibilisieren. Link mehr...


Irreführung

Leistungssteigerungs-Versprechen gehören nicht auf Energy-Drinks

08.07.2016 -  Energy-Drinks und Energy-Shots sprechen Kinder und Jugendliche an, denn sie sind koffeinhaltig und süß und stehen für Leistungssteigerung. Die Absatzmengen in Deutschland steigen kontinuierlich. Hauptadressaten der Werbung sind neben Kindern und Jugendlichen Sportler in Trend- und Risikosportarten. Nun hat das Europäische Parlament „Nein“ zu Werbesprüchen gesagt, die Leistungssteigerungen versprechen. Dazu erklären Elvira Drobinski-Weiß, stellvertretende Sprecherin der AG Ernährung und Landwirtschaft, und Ursula Schulte, zuständige Berichterstatterin: Link mehr...


Wissenschaft

Deutsch-Französischer Parlamentspreis ausgeschrieben

07.07.2016 -  Ab sofort können sich deutsche und französische Wissenschaftler um den Deutsch-Französischen Parlamentspreis bewerben, den der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale alle zwei Jahre für wissenschaftliche Arbeiten verleihen, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen. Link mehr...


Brexit

Eine Warnung an die Politik in ganz Europa

24.06.2016 -  "Es ist ein trauriger Tag für Europa", kommentiert die Offenurger SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß das britische Votum für den Austritt aus der EU. Mit diesem Ergebnis habe sie nicht gerechnet: "Ich bin geschockt und kann die möglichen Konsequenzen noch gar nicht absehen."

Das Votum gefährde die Einheit Europas aber auch die Einheit des Vereinten Königreichs. "Angesichts der Vielzahl internationaler Krisen ist das genau der falsche Weg. Mehr denn je müssen wir in der EU zusammenhalten", erklärt die Sozialdemokratin.

"Cameron hat sich verzockt. Der Fall ist eine Warnung an die Politik in ganz Europa. Wer die EU ständig zum Sündenbock macht und versucht mit antieuropäischen Parolen Stimmen zu fangen, der wird die Geister die er rief nicht mehr los. Verbessern statt bekämpfen - so muss die Devise mit Blick auf die EU nun lauten", so Drobinski-Weiß.


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